
Wie in den letzten Jahren sind die Teilnehmenden des Events eingeladen, sich aktiv mit Vorträgen, Postern und Ständen zu beteiligen oder einen Experten-Workshop zu politischen Themen, aktuellen Entwicklungen oder Technologien zu organisieren. Zahlreiche Programmpausen bieten Gelegenheit zu intensivem Austausch und Networking.
Die Renewable Materials Conference (RMC) als globaler Treffpunkt für die erneuerbare Kohlenstoffwirtschaft findet vom 22. bis 24. September 2026 in Siegburg bei Köln unter dem Motto „Defossilisation durch Innovation” statt. Erneut öffnet sie ihre Türen für alle Mitglieder der gesamten Wertschöpfungskette, von Produktion und Anwendung erneuerbarer Kohlenstoff-Rohstoffe über die chemische Industrie, den Werkstoffsektor und Produkthersteller bis hin zu Markeninhabern sowie Investoren und politischen Entscheidungsträgern. Der Schwerpunkt der vom nova-Institut organisierten RMC liegt auf der Präsentation führender Lösungen und Innovationen für die Substitution fossiler Kohlenstoffe durch Biomasse, CO₂ und Recycling. Mehr als 450 Teilnehmende werden zu 75 Vorträgen, 20 Podiumsdiskussionen und bis zu 16 Workshops erwartet, um vom Networking und den Diskussionen mit Expertinnen und Experten der Branchen zu profitieren.
Die Durchführung von Workshops an den drei Konferenztagen hat sich in den letzten Jahren als sehr erfolgreiche für den Austausch mit anderen Expertinnen und Experten und potenzieller Kundschaft erwiesen. Diese Workshops ergänzen die beiden parallelen Sitzungsstränge und schaffen einen dynamischen Raum für offene Diskussionen und Debatten, in dem nicht nur die Referenten und Referentinnen, sondern alle Teilnehmenden zu Wort kommen. In den letzten Jahren wurden die Workshops von Brancheninitiativen wie der Science-Based Targets Initiative (SBTi) und der Renewable Carbon Initiative (RCI), europäischen Politikern, Nachhaltigkeitsexperten, Branchenvertretern, Forschungsinstituten und Horizon Europe-Projekten veranstaltet. Die Veranstalter und Teilnehmenden diskutierten Argumente, identifizierten Lücken und hoben die Vorteile des transformativen Wandels der Branche von fossilen zu erneuerbaren Energien hervor.
Im Jahr 2026 bieten die Konferenzveranstalter erneut diese Möglichkeit der Organisation von Workshops an. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Weitere Informationen und Buchungen erhalten Sie bei Michael Carus: [email protected]
Die Räume können für 1,5 Stunden gebucht werden, der Preis beträgt 1.645 EUR (zzgl. 19% MwSt.). In der Workshop-Gebühr ist eine Eintrittskarte für alle drei Konferenztage enthalten. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier: https://renewable-materials.eu/workshops/

Die Themen reichen in diesem Jahr von der Defossilisierung der chemischen Industrie und fossilfreien Kunststoffen über nachhaltige und erneuerbare Kohlenstoff-Rohstoffe und Feinchemikalien bis hin zu Kreislaufwirtschaft durch nachhaltige Kohlenstoffkreisläufe und Politik und Rahmenbedingungen. Zum Thema „Biodegradation – the organic cycle“ wird es am dritten Tag eine ganztägige Parallelveranstaltung geben. Zum ersten Mal werden in diesem Jahr die Themenblöcke „Regenerative Business Models“ und „Competitiveness & Strategy Autonomy“ eingeführt. Wie immer haben die Konferenzteilnehmenden die Möglichkeit, über den renommierten Innovationspreis „Renewable Material of the Year 2026“ abzustimmen, der von Covestro gesponsert wird.
Die Ausschreibung für Abstracts zur Teilnahme an der Konferenz als Referentin oder Referent ist noch bis zum 16. März 2026 offen: https://renewable-materials.eu/call-for-abstracts/
Die ersten bestätigten Referenten sind:
Weitere Informationen zu den Themen finden Sie hier: https://renewable-materials.eu/
Innovatoren sind eingeladen, bis zum 3. Mai 2026 einen Abstract für den Award einzureichen: https://renewable-materials.eu/award-application/
Außerdem ist die Einreichung für die Posterausstellung bis zum 31. Juli 2026 möglich: https://renewable-materials.eu/call-for-posters/
Registrieren Sie sich für die Konferenz und profitieren Sie von unseren Frühbucherrabatten (20% bis zum 15. März; 10% bis zum 16. August): https://renewable-materials.eu/registration/
Neben den parallelen Sessions und Workshops wird die Konferenz erneut von einer Ausstellung auf zwei Etagen begleitet, auf der Unternehmen ihre Technologien, Produkte und Dienstleistungen präsentieren können. Dank der zahlreichen Pausen im Konferenzprogramm können Aussteller mit einem regen Besucherstrom rechnen. Die Stände können gebucht werden, bis alle Plätze vergeben sind. Eine frühzeitige Buchung wird daher empfohlen: https://renewable-materials.eu/exhibition-booking/
Das Sponsoring der RMC26 bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich innerhalb der Community für erneuerbare Chemikalien und Materialien zu positionieren und mit Branchenführern, Innovatoren und Entscheidungsträgern in Kontakt zu treten. Sponsoren profitieren von der Sichtbarkeit auf der Konferenz, der Möglichkeit, private Treffen oder thematische Workshops zu veranstalten, und ihre Technologien, Produkte und Strategien im zweistöckigen Ausstellungsbereich zu präsentieren. Zu den zusätzlichen Optionen gehört die Werbung im Konferenzjournal. Es steht eine Reihe flexibler Sponsoring-Pakete zur Verfügung, die an individuelle Bedürfnisse angepasst werden können. Da die Verfügbarkeit begrenzt ist, wird eine frühzeitige Buchung empfohlen. Weitere Informationen zu den Sponsoring-Optionen finden Sie auf der Website der Konferenz: https://renewable-materials.eu/sponsoring/
Das nova-Institut dankt UPM Biochemicals (FI) für die Unterstützung der Konferenz als Platin-Sponsor, sowie Leaf Biotech (CN) und GS Biomats Co., ltd (CN) als Gold-Sponsoren. Der Innovationspreis "Renewable Material of the Year 2025" wird von Covestro (DE) gesponsert.
Die Renewable Materials Conference wird von zahlreichen Industrie- und Handelsverbänden, Non- Profit-Organisationen, Forschungseinrichtungen und Interessengruppen unterstützt, die thematisch mit der Konferenz verbunden sind: AVK (DE), BCNP (DE), C.A.R.M.E.N.(DE), ChemCologne (DE), ChemieClusterBayern (DE), CLIB (DE), CO2Value Europe (EU), European Bioplastics (EU), IBB Netzwerk (DE), kunststoffland NRW (DE), NRW.Energy4Climate (DE), Plastics Europe (DE), Renewable Carbon Initiative (EU)
Source: nova-Institut, eigener Text, 2026-01-29.